Interview mit Eva Reinhard

Interview

JAN

05

2021

4. Health: Dein ultimativer Geheimtipp in Sachen Gesundheit?

Mir gefällt wie die Weltgesundheitsorganisation WHO Gesundheit definiert: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens.“ Um Gesund zu sein und zu bleiben muss man sich also wohl fühlen. Dazu gehört sicher sich zu freuen, z.B. beim Anblick und beim Essen von frischen, regionalen Lebensmitteln – Kalorien hin oder her.

5. Nehmen wir an, du bist sehr krank und hast die Wahl - wie fällt diese aus?

Langsam gesund werden auf natürliche Weise oder schnell gesund werden mit Medikamenten.
Das hängt sicher von der Krankheit ab. Vom Pfnüsel oder Halsweh erhole ich mich auf natürliche Weise. Bei schweren Entzündungen greife aber auch ich zu Antibiotika, und in schlimmen Fällen wie Krebs würde ich sicher starke Medikamente einnehmen, die gezielt die Zellteilung hemmen.

6. Future: Was war deine letzte Umweltsünde?

Ich reise gerne, auch mit Flugzeug, weil es schneller geht. Und auch beim Essen könnte ich den CO2-Fussabdruck wohl noch etwas verkleinern: Ich liebe Wein und auch einem guten Stück Fleisch bin ich nicht abgeneigt.

7. Bitte vervollständige den Satz: Du kannst etwas bewegen, wenn...

...du wirklich an eine Sache glaubst und sie beharrlich verfolgst.

8. Food: Deine Lieblingsspeise?

Ich liebe Alles mit Kartoffeln – ein Verzicht wäre schwierig.

9. Dieses Gericht sollte man auf allen Speisekarten verbannen und zwar weil:

Hummer, Scampi und andere exotische, von weit her importierte Produkte auf Skipisten in der Schweiz anzubieten, finde ich unnötig. Das sieht man (leider) immer mehr.

10. Diese Frage sollte endlich jemand in einem Interview stellen:

Warum werden die konventionelle Landwirtschaft und die Bio-Landwirtschaft immer noch dermassen strikt voneinander getrennt und gegeneinander ausgespielt?
Das verstehe ich auch nicht. Beide haben Vor- und Nachteile. Von beiden sollte man das Beste nehmen und weiterentwickeln. Wie gesagt: schwarz-weiss-Denken löst die Herausforderungen der Land- und Ernährungswirtschaft nicht.

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